über
Hallo, ich bin Una 🖖 Angetrieben von heiligem Zorn gegen schlechte UX und dem Drang, die Welt besser zu machen, gestalte ich unsichtbare Dinge – Systeme, Prozesse und Visionen.
Während meines Masters an der Kunsthochschule Berlin Weißensee arbeitete ich freiberuflich als Webdesignerin und baute per Vibe-Coding Spezial-Themes und -Plugins. Ich gestaltete gemeinsam mit Informatik-Studierenden der FU Berlin Semesterprojekte, engagierte mich im AStA und in der Digitalisierungs-AG der Hochschule.
Im InnoLab des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein verlängerte ich mein Praktikum freiwillig von sechs auf elf Monate, um zu verstehen, wie fragmentierte IT-Landschaften und gewachsene Prozesse den Arbeitsalltag prägen. Deshalb setzen auch meine beiden Abschlussarbeiten an derselben Schnittstelle an: Mensch und Behörde – einmal aus der Perspektive der Bürgerinnen, einmal aus der der Sachbearbeiterinnen.
Jetzt will ich dahin, wo aus meinem Zorn echte Wirkung wird.
* Zur besseren Lesbarkeit verwende ich das generische Femininum, es sind jedoch Menschen jeden Geschlechts gemeint.
